Im Gespräch mit dem Telegraph plauderte Nintendos Mastermind über “Super Mario 3DS” und versicherte, dass man auf den Einsatz der Street Pass-Funktion verzichten wird, sofern man kein interessantes spielerisches Feature entdeckt, das Gebrauch vom Street Pass machen könnte. Dafür setzt man auf die Gyro-Sensoren des Handhelds, mit denen es beispielsweise möglich sein wird, den Kamerawinkel manuell zu justieren.
Miyamoto: “Manchmal fragen die Leute, wieso der 3DS keine zwei Sticks hat. Einer wird normalerweise genutzt, um die Kamera zu steuern. Aber mit den Gyro-Sensoren kann man den Analog-Stick ersetzen, indem man einfach die Konsole bewegt. Ich halte das für sehr intuitiv.”
Des Weiteren ging Miyamoto auf die dreidimensionale Darstellung ein und hob deren Vorteile hervor: “Bei schwimmenden Plattformen kann es beispielsweise recht schwierig werden, den Abstand einzuschätzen. Aber die Tiefe, die uns das 3D liefert, hilft euch dabei, solch schwierige Sprünge zu meistern.”
“Super Mario 3DS” entsteht beim gleichen Team, das sich zuletzt für “Super Mario Galaxy” verantwortlich zeigte und soll im Rahmen der diesjährigen E3 im Juni enthüllt werden.













