Nachdem bekannt wurde, dass sich ein Teil der angekündigten Download-Inhalte zu “Gears of War 3″ bereits auf der Disc befindet und lediglich mit einem kostenpflichtigen Key freigeschaltet wird, meldete sich gegenüber Kotaku auch Executive Producer Rod Fergusson zu Wort und verteidigte diese Vorgehensweise.
Fergusson: “Wir sagen nicht, dass alles, was sich auf der Disc befindet, zum Produkt gehört. Die Disc ist einfach ein anderer Liefer-Mechanismus. Wir haben mit den Download-Paketen früh genug und im Rahmen unserer Planungen begonnen. Das bedeutet, dass wir diese Sachen fertiggestellt haben, bevor wir das Spiel veröffentlichten.”
“Wir denken, dass das eine Win-Win-Situation ist, da niemand große Datenmengen herunterladen muss, wenn der DLC erscheint. Ich denke die Sache, die es für die Leute unangenehm macht, ist die Tatsache, dass sich die Inhalte bereits auf der Disc befinden. Wir hätten es auch lassen und sagen können ‘Hier habt ihr eine andere Disc’.”














ja, bei “hier habt ihr eine andere Disc” kommt man sich wenigstens nicht ganz so verarscht vor!
egal was er da zusammen stammelt, Fakt ist das Zeug war fertig und ist auf der Disk drauf, was nicht mehr und nicht weniger als ein Vorenthalten von Spielinhalten ist!
Bei nächstem mal könnte man doch auch einfach den Singleplayer Modus als Bezahl-DLC auf die Disc packen, so kommt auf einfachstem Weg noch mehr Kohle rein…