Sony gab gegenüber Kotaku zu verstehen, dass es derzeit keine Pläne gibt, das sogenannte UMD-Passport-Programm in Nordamerika anzubieten. Mithilfe des Programms erhalten PlayStation-Vita-Besitzer die Möglichkeit, die Inhalte ihrer PSP-Disks auf den Nachfolger zu übertragen. Ob auch Europa leer ausgeht, ist noch unklar.
In Japan debütierte das Passport-Programm im vergangenen Dezember. Die Nutzer können ihre alten Spiele-UMDs in die PSP schieben, sie über das PlayStation-Network registrieren und nach der Bezahlung einer kleinen Gebühr einen Download auf der Vita starten, mit dem das jeweilige Spiel auf den neuen Handheld verfrachtet wird.
Warum dieses Programm nicht in Nordamerika angeboten wird, ist nicht bekannt. Womöglich folgt in Kürze eine einschlägige Ankündigung.





















