30. März 2012, 15:37 Uhr

Die schlechtesten Firmen Amerikas: Electronic Arts im Halbfinale

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Electronic Arts ist auf dem besten Weg, sich den Titel der schlechtesten Firma Amerikas (“Worst Company of America 2012″) zu sichern. Das Unternehmen habe bereits das Halbfinale erreicht und müsse sich nur noch gegen drei Konkurrenten durchsetzen, heißt es. Dass sich Electronic Arts über diese fragwürdige Ehre freut, darf bezweifelt werden.

Auch der nordamerikanische Telefonkonzern AT&T, Walmart und die Bank of America haben die Möglichkeit, den Titel “Worst Company of America 2012″ zu erhalten. Als Initiatoren zeigt sich das Verbraucher-Online-Magazin The Consumerist verantwortlich, das diesen Titel im jährlichen Rhythmus vergibt.

Warum Electronic Arts zur schlechtesten Firma gekürt werden soll, erklärt der Veranstalter wie folgt: “Der Publisher ist dafür berüchtigt, kleine Unternehmen zu kaufen und sie dann zu zerstören, Kunden mit den Preisen der Spiele auszunehmen und dann teure (aber gelegentlich recht nutzlose) DLCs zu veröffentlichen. Außerdem machen sie das ganze Spielerlebnis teurer und weniger unterhaltsam.”

Weitere Infos findet ihr hier.


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