Nachdem man in den vergangenen Monaten munter mit Klagen um sich warf, sieht sich Apple derzeit mit rechtlichen Schritten konfrontiert, die von besorgten US-amerikanischen Eltern in die Wege geleitet wurden.
Diese werfen dem Unternehmen laut BBC vor, dass es mit den Apps aus dem iTunes-Store zu einfach wäre, mittels Mikrotransaktionen hohe Rechnungen zu produzieren. Vor allem Kinder neigen dazu, zahlreiche Inhalte ohne die Zustimmung ihrer Eltern zu erwerben. Als Beispiel nennt man Capcoms Free2Play-Titel “Smurf’s Village”, der Zusatzinhalte im Wert von etwa 70 britischen Pfund enthält und aufgrund des langsamen Spielfortschritts dazu verleitet, diese auch zu erwerben.
In einem weiteren Fall berichtet eine britische Mutter davon, wir ihre 10-jährige Tochter ihr iTunes-Passwort knackte und im an sich kostenlos spielbaren iOS-Titel “Tap Pet Hotel” innerhalb von zwei Stunden zusätzliche Inhalte im Wert von 1.500 Pfund erwarb.
Auch wenn Apple vor wenigen Tagen reagierte und Eltern ab sofort die Möglichkeit bietet, die Mikrotransaktionen der Apps zu deaktivieren, wird sich das Unternehmen, das bisher nicht für eine Stellungnahme zu haben war, in den USA vor Gericht verantworten müssen.












AUTSCH!! 1500 pfund das sind fast 2000 euro
ja iphone freak würd ich mal sagen
die habens wohl verdient
Haha 10 jahre alt und knackt das passwort
bestimmt war pw 12321
hahahaha ich meine 10 jahre alt
Hader oder Neider würde ich mal zu dir sagen.
Lass doch die andern auch leben, es zwingt dich keiner ein Apple Produkt zu kaufen.
Hater oder Neider würde ich mal zu dir sagen.
Lass doch die andern auch leben, es zwingt dich keiner ein Apple Produkt zu kaufen.