09.05.2012 17:15 Uhr

Assassin’s Creed 3: Überschwänglicher US-Patriotismus ist kein Thema

Lead Writer Matt Turner versicherte, dass sich die Käufer des Action-Adventures "Assassin's Creed 3" nicht zu sehr mit dem US-Patriotismus auseinandersetzen müssen.

3 Kommentare
"Assassin's Creed 3" kommt im Oktober in den Handel.

In einem aktuellen Interview sprach Lead Writer Matt Turner über das Setting des Action-Adventures “Assassin’s Creed 3″. Auch wenn der Titel die Zeit der Amerikanischen Revolution in den Mittelpunkt rückt, müsse nicht befürchtet werden, dass man mit dem US-Patriotismus übertreibt.

“Unser Spiel endet 1783 und da existierte Amerika im Prinzip noch gar nicht. [...] Zu diesem Zeitpunkt geht es nicht um Amerikanisch oder Englisch. Es geht um Englisch und Englisch und wir wollen, dass man sich darüber im Klaren ist. Es geht nicht um America ra ra. Es geht uns um Freiheit, Gemeinschaft und darum, wie die Menschen in solchen Situationen behandelt werden. Darum, wie sie ihre eigene Identität finden. Und das gilt meiner Meinung nach für alle”, so Turner.

Gleichzeitig bestätigte Turner, dass man sich auf jeden Fall der Sklaverei widmen möchte, die in jener Zeit weit verbreitet war: “Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass damals jeder Sklaven hatte. Die ersten Gruppen, die sich für die Gleichberechtigung einsetzten, traten nicht vor 1787 auf den Plan. Das ist einige Zeit nach dem Ende unseres Spiels und die Sklaverei wurde als Teil der Kultur beibehalten.”

“Assassin’s Creed 3″ kommt Ende Oktober für PlayStation 3, Xbox 360 und PC in den Handel.

Assassins Creed 3



Kommentare (3)
  1. Horst-Schlemmer

    Sehr gut, jetzt freue ich mich noch mehr! :D

  2. Was is patriotismus?

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