Majong denkt offenbar darüber nach, das Klötzchenspiel “Minecraft” mit kostenpflichtigen Servern zu versehen. Im Gegensatz zu einigen aktuellen Meldungen heißt dies aber nicht, dass es danach nicht mehr möglich wäre, private Server zu betreiben.
“Ich denke nicht, dass der Erfolg von Minecraft in absehbarer Zeit vorüber ist, aber der Markt wird irgendwann gesättigt sein”, so CEO Carl Manneh in einem aktuellen Interview. “Da Minecraft ein Spiel ist, das einmal bezahlt wird und danach dauerhaft gespielt werden kann, egal wie viele Aktualisierungen und Änderungen veröffentlicht werden, schauen wir uns Möglichkeiten an, langfristig Geld zu verdienen.”
Eine Möglichkeit wäre ein Abo-Modell: “Dabei handelt es sich um eine Möglichkeit, die den Spielern das Leben leichter machen würde und sicherstellen könnte, dass die Hosting-Lösung eine hohe Qualität bietet. Und langfristig könnten wir mit einem Abo-Modell Geld verdienen. Dieser Service wäre nicht kostenlos und es wäre nicht undenkbar, dass es eine wichtige Einnahmequelle werden würde.”
Nachdem in den Medien berichtet wurde, dass künftig alle Spieler ein Abo abschließen müssten, gab Mojang via Twitter nochmals zu verstehen, dass dies eine falsche Interpretation sei.
Mittlerweile erwarben sechs Millionen Kunden eine “Mojang”-Kopie und 30 Millionen Interessenten registrierten sich für das Spiel.












