
Gegenüber den Kollegen von Videogamer bestätigte Crytek-CEO Cevat Yerli, dass man sich aus dem klassischen Geschäft mit Retail- und auch Download-Spielen zurückziehen und zukünftig auf das Free2Play-Modell setzen wird.
Derzeit befindet man sich in einer Phase der Umstrukturierung, in der der Wechsel weg von klassischen Kaufspielen hin zu Free2Play-Spielerfahrungen vollzogen wird. In dessen Mittelpunkt steht die hauseigene Social Media-Plattform GFace. Titel wie “Crysis 3″, “Homefront 2″ und “Ryse”, die sich derzeit in Arbeit befinden, sollen allerdings noch fertiggestellt werden.
Zudem versichert man den Fans, dass man sich trotz der neuen Ausrichtung Cryteks keine Sorgen um die Qualität der Titel machen muss. Diese sollen auch weiterhin Triple A-Ansprüchen genügen und mit Budgets von 10 bis 30 Millionen US-Dollar aufwarten.












