15.06.2012 17:27 Uhr

Diablo 3: Blizzard erklärt die Marktwirtschaft

Nachdem sich einige "Diablo 3"-Spieler über die zum Teil recht hohen Preise im Echtgeld-Auktionshaus beschwerten, erklärte Blizzard, dass Angebot und Nachfrage dafür verantwortlich seien.

3 Kommentare

Nachdem in den USA und Europa das Echtgeld-Auktionshaus an den Start ging, kam es wie es kommen musste: Die “Diablo 3″-Spieler beschwerten sich in den offiziellen Foren über zu hohe Preise. Für manche “Diablo 3″-InGame-Items werden dreistellige Beträge verlangt, so auch für den Dolch “Der horadische Hamburger”, der für die maximal zulässigen 250 Euro angeboten wird.

Mittlerweile meldete sich Blizzard zu Wort und gab zu verstehen, dass man an der Preisgestaltung nichts ändern werde. Angebot und Nachfrage würden den Preis diktieren: “Wenn ihr wirklich der Meinung seid, dass der Preis zu hoch ist, dann solltet ihr ihn nicht bezahlen. Der Markt wird von der Nachfrage bestimmt – auch wenn ich nicht wie ein wirtschaftlicher Gelehrter oder so etwas klingen möchte.”

“Und das Ganze wird in der Anfangsphase des Echtgeld-Auktionshauses noch für eine Weile unberechenbar bleiben. Aber wir sollten nicht damit beginnen, die Preise zu diktieren.”

Weitere Details zum Start des Echtgeld-Auktionshauses findet ihr in unserer jüngsten “Diablo 3″-Meldung.



Kommentare (3)
  1. Irgendwie cool.
    Irgendwie krank.

    Weiss auch nicht.

  2. das ist nicht cool.
    das gehört einfach nicht in Spiele !!

  3. Kommt davon, weil bestimmte Kunden so strunzdumm sind und 15 Euro für 4 winzige Karten hinblättern, oder goldene Flügel für 69 Euro kaufen. Man, was kann man die Menschen verarschen. Und die finden’s im Endeffekt noch toll.

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