
Ergänzend zur offiziellen Ankündigung im Rahmen der diesjährigen E3 verlor Laurent Fischer, seines Zeichens Marketing-Oberhaupt bei Nintendo of Europe, einige Worte über den “Miiverse”-Service, der mit der kommenden Heimkonsole Wii U Einzug erhält.
Wie er ausführt, möchte man mit “Miiverse” ein vielschichtiges beziehungsweise vielseitiges System anbieten, das es den Kunden ermöglicht, auf verschiedene Art und Weisen miteinander zu kommunizieren. So ist von simplen Textboxen, Spiele-Empfehlungen, Einladungen in laufende Partien und dem klassischen Video-Chat die Rede.
Allerdings hat man kein Interesse an einer Anbindung an soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook. So vertritt man intern den Standpunkt, dass den Kunden bereits ausreichend Geräte zur Verfügung stehen, mit denen sie Angebote dieser Art nutzen können.
“Ich verfüge bereits über drei Geräte, die das können. Wozu also?”, so Fischer kurz und knapp.












