
Via Twitter ließ sich Jean Pierre Kellams, Autor bei den “Bayonetta”- und “Vanquish”-Machern von PlatinumGames, über die aktuelle Situation der Videospiel-Industrie aus.
Dabei vertrat er nicht nur den Standpunkt, dass es weltweit an außergewöhnlichen Spielkonzepten mangelt, gleichzeitig führte er das Scheitern vieler japanischer Entwickler auf die fehlenden finanziellen Mittel der meisten Japano-Studios zurück.
“Die meisten japanischen Publisher und Entwickler können nicht genug Geld beziehungsweise Manpower investieren, um mit außergewöhnlichen westlichen Produktionen zu konkurrieren. Das Risiko ist einfach zu groß”, so Kellams.
“Es kostet viel Geld und Schweiß, Sachen zu machen, die aus der Masse herausstechen. Aber es erhöht auch das Risiko. Hinzukommt das Marketing, das einfach wahnwitzig teuer ist.”
Als ein weiteres Problem erweist sich die laut Kellams die Tatsache, dass sich japanische Entwickler in Sachen Gameplay meist an ihre überschaubare und festgefahrene Zielgruppe richten, anstatt Spiele für eine breite Masse zu entwickeln.














Vanquish nicht Vanquist
Ich finde das Platinum Games wirklich großartige Spiele entwickeln!
Von Bayonetta bis Anarchy Reigns is alles wirklich sehr abwechslungsreich aber der Platinum Games style bleibt und ich hoffe das die Leutz nich mehr so nen Krassen Kram machen.
Jetzt schreibe ich schon eines meiner Lieblingsspiele falsch. Zeit zum Kaffee nachfüllen.
Danke für den Hinweis.