
Im Gespräch mit den Jungs von GameSpot ließ sich Nintendos Marketing-Oberhaupt Scott Moffitt über die kommende Heimkonsole Wii U aus und bestätigte unter anderem, dass derzeit unklar ist, ob und in welcher Form Nintendo auf den Second Hand-Markt reagieren wird.
Fest stehe bisher nur, dass man definitiv auf ein System verzichten wird, mit dem die Nutzung von gebrauchten Spielen unterbunden werden soll. “Ich weiß gar nicht, ob wir hinsichtlich der Second Hand-Verkäufe eine formale Position vertreten. Es ist auf dem Markt nun einmal die Realität”, so Moffitt.
“Wir haben bisher keine Maßnahmen eingebaut, mit der die Nutzung von Second Hand-Titeln unterbunden wird. Wir versuchen nicht, das Thema zu umschiffen.” Ob uns auch auf Wii U Maßnahmen wie der unbeliebte Online-Pass, der vor einigen Monaten Einzug auf der PS3 und der Xbox 360 erhielt, ins Haus stehen, ist derzeit noch unklar.
Entsprechen aktuelle Angaben von Amazon den Tatsachen, dann wird Wii U im Dezember für 399,99 Euro veröffentlicht.












