
In einem aktuellen Interview mit Polygon ließ sich Creative Director Alex Hutchinson noch einmal über “Assassin’s Creed 3″ aus und gab zu verstehen, dass man die Geschichte von Desmond Miles so langsam aber sicher zu einem Ende führen möchte.
“Es ist ein bißchen so wie bei Twilight Zone. Da ist immer dieser Kerl, der euch in die Geschichte einführt und in jeder Episode vorhanden ist. Im Endeffekt erzählt aber jedes Spiel seine eigene Geschichte. Assassin’s Creed 1 war Altairs Geschichte. Ezio war und ist verschwunden. Man kann sich mit diesen einzelnen historischen Geschichten, ohne zwingend die Handlung von Desmond zu verstehen”, führt Hutchinson aus.
“Meiner Meinung nach muss die Geschichte um Desmond irgendwann enden. Versteht ihr was ich meine? Wenn man zu lange an etwas festhält, dann verliert es an Reiz.” Gleichzeitig versichert uns Hutchinson, dass man uns mit “Assassin’s Creed 3″ einen Titel liefern möchte, den man als neue Marke hätte ins Rennen schicken können, wenn man im Rahmen der Handlung auf das Auftauchen von Desmond verzichtet hätte.
“Ohne Desmond hätten wir es komplett anders nennen können und das wäre für jeden okay gewesen. [...] Assassin’s Creed 3 ist zu 90 Prozent ein neues Spiel.”
Hierzulande wird ”Assassin’s Creed 3″ Ende Oktober für den PC, die Xbox 360 sowie die PlayStation 3 erscheinen. Die Umsetzung für Wii U folgt zu einem späteren Zeitpunkt.












