12.07.2012 11:30 Uhr

Creative Director Carr: ‘Milo war das Experiment – Fable: The Journey das Spiel’

Im Rahmen einer Präsentation sprach Lionheads Creative Director Gary Carr unter anderem über die Entstehungsgeschichte von "Fable: The Journey".

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Im Rahmen einer Präsentation auf der Brighton Develop-Konferenz sprach Creative Director Gary Carr über den kommenden Kinect-Titel “Fable: The Journey” und ging ein wenig auf die Entstehungsgeschichte des Projekts ein.

Dabei enthüllte er, dass man bereits vor der offiziellen Ankündigung von Kinect an “Milo” arbeitete und in dem Ganzen ein Experiment sah, das zunächst mit einem klassischen Controller gesteuert wurde. Erst 2009 und nach kurz vor der offizielle Ankündigung von Kinect schaufelte man “Milo” auf die neue Peripherie aus dem Hause Microsoft.

Zudem sah man in “Milo” nie ein vollwertiges Spiel, sondern lediglich ein Experiment, dessen Elemente während der Entwicklung anderer Projekte aufgegriffen wurden. So nahm man beispielsweise ein Minispiel, in dem es darum ging, mit gefüllten Wasserballons zu werfen, verpasste diesem einen neuen Anstrich und verfrachtete dieses als magisches Minispiel in “Fable: The Journey”.

Laut Carr besserte man auf Basis des zum Teil vernichtenden Feedbacks, mit dem man sich nach der Präsentation von ”Fable: The Journey” auf der E3 2011 konfrontiert sah, nach und liefert nicht weniger als das bisher umfangreichste Spiel der Unternehmensgeschichte ab. Beispielsweise soll die Spielwelt drei Mal so groß ausfallen wie beim letzten “Fable”.

Carrs abschließende Bitte: “Wir wollen aufhören über Kinect zu sprechen… wir machen hier ein Spiel. Man lässt sich doch auch nicht über das Gamepad aus, wenn man ein neues Halo veröffentlicht. Man spricht über das Spiel, das man macht.”



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