
Manchmal kommt es vor, dass man sich als Entwickler an einem kleinen Projekt versucht, das innerhalb kürzester Zeit sämtliche Erwartungen übertrumpft und zunächst ungeahnte Erfolge feiert.
So geschehen auch bei der “ArmA II”-Mod “DayZ”, die euch in eine Welt voller Zombies verfrachtet und sich nach wie vor in der Alpha-Phase befindet. Wie das zuständige Entwicklerteam via Twitter bekannt gab, blickt man mittlerweile auf mehr als 500.000 aktive User. Gleichzeitig ließ man verlauten, dass die durchschnittliche Lebenszeit eines Menschen in “DayZ” gerade einmal 37 Minuten beträgt.
“Glückwunsch. Dank eurer Unterstützung in Zeiten, in denen wir mit Fehlern, Problemen und technischen Macken zu kämpfen hatten, blicken wir nun auf mehr als 500.000 User”, so die Entwickler.
Gleichzeitig räumt man im offiziellen Forum ein, dass der kürzlich aufgespielte Patch 1.7.2. kleinere technische Probleme mit sich bringt. Im Detail geht es hier um einen Tarnanzug, den ihr in der Spielwelt finden könnt. Verfrachtet ihr diesen in euer Inventar, kann es passieren, dass andere Gegenstände aus diesem verschwinden.
Daher bittet man euch darum, die Tarnanzüge vorübergehend nicht zu benutzen. Sobald eine Lösung gefunden wurde, wird man sich noch einmal an die Community wenden.













hoffe mal ,dass DayZ in “Arma 3″ auch zu sehen sein wird, da der erfinder ja ein mitarbeiter von bohemia interactive ist
eine militärsimulation ist ökonomisch keine goldgrube, mit dem mod könnte aber auch ein größeres publikum angesprochen werden, sodass sich das hauptspiel bei release besser verkauft als ohne mod
mal abgesehen davon:
immer wieder lustig, dass die einzigen innovativen spiele ( oder eben mods ) von der community kommen, indie titel oder eben mods sind
milliardenunternehmen wie activision oder EA geben uns immer wieder den selben einheitsbrei… verrückte welt
naja so verrückt ist es nicht.
EA, activision und co haben gegenüber ihren Aktionären, ihren Kunden ihren Mitarbeiter und der Firma auch eine gewissen Verantwortung. Ein Spiel darf dann einfach nicht floppen und mit Kreativität und Innovation ist auch immer viel Risiko verbunden. Einer Firma kann das dann schnell sehr stark schaden.
Zusätzlich müssen natürlich Titel wie FIFA, Battlefield usw. am Laufen gehalten werden, d.h. es braucht Nachfolger.
Es ist schon ganz richtig so, dass von einigen Firmen Regelmäßigkeit und von anderen meist kleineren Firmen Unregelmäßigkeit geboten wird, damit der gesamte Markt bedient ist.
tja wir Zocker wissen eben was andere wollen ;D
man sollte echt mal ein Spiel machen wo abgestimmt werden kann was alles in dem Spiel vorkommen soll das einzige was vom Entwickler bestimmt wird ist das Genere….ich glaube da würde was gutes raus kommen