
Nachdem sich Blizzard in den vergangenen Tagen mehrfach den Vorwurf gefallen lassen musste, dass “Diablo 3″ zu wenig Content bietet, um auf lange Sicht zu motivieren, gestanden nun auch die Entwickler selbst ein, dass es dem Titel vor allem an Endgame-Content mangelt.
“Wir erkennen an, dass die Jagd nach Gegenständen nicht genug ist, um eine reichhaltige Endgame-Erfahrung zu bieten. Es gibt da weiterhin massig Menschen, die immer noch jeden Tag und jede Woche spielen. Sie spielen eine Menge. Aber möglicherweise gehen ihnen bald die Möglichkeiten aus (wenn das nicht schon passiert ist)”, so Blizzard.
“Gegner zu töten und Gegenstände zu finden, macht eine Menge Spaß [...] Aber ehrlich gesagt ist Diablo 3 nicht World of Warcraft. Wir werden nicht in der Lage sein, alle paar Monate zahlreiche neue Systeme und Inhalte zu liefern. Da muss es etwas anderes geben, das die Leute bei Laune hält. Und wir wissen, dass das noch nicht vorhanden ist.”
Weiter führt man aus, dass man sich in den kommenden Wochen erst einmal auf den PvP-Modus konzentrieren wird, um die Spieler zumindest in diesem Bereich weiter bei der Stange halten zu können.










Diablo 3 = Fail