
Nach dem etwas holprigen Start des Action-Rollenspiels “Diablo 3″ dauerte es mehrere Wochen, bis der Zugriff auf das Echtgeld-Auktionshaus zur Verfügung gestellt wurde. Die Macher wollten sicherstellen, dass das Auktionshaus die größtmögliche Sicherheit bietet. Offenbar gibt es noch immer einige Lücken, die den Spielern erhebliche Geldverluste bescheren. So häufen sich in den offiziellen Battle.net-Foren die Beschwerden der Spieler.
Falscher Preis im Auktionshaus?
Ein User berichtet beispielsweise, dass er ein Gebot für ein Gegenstand abgegeben habe, dessen Preis noch bei 0,00 US-Dollar lag. Einige Stunden später musste er allerdings mit Erschrecken feststellen, dass er den Gegenstand für ganze 149,99 US-Dollar erworben hatte. Verursacher des Problems war offenbar ein Anzeigefehler, der den Preis verfälschte. Der besagte User wandte sich an Blizzards Support und bekam den wenig befriedigenden Tipp, dass er den Gegenstand einfach weiterverkaufen könne, damit er wenigstens einen Teil des Geldes zurückerhält.
Adressänderung mit Geldverlust
Ein anderer “Diablo 3″-Spieler berichtet wiederum von einem Verlust in Höhe von 200 US-Dollar, die er zuvor auf das Battle.net-Konto überwiesen hatte. Blizzard fror das Geld ein, da es der User versäumte, nach einem Umzug die Adressdaten zu ändern. Zudem wählte er sich aus einer anderen als der im Battle.net-Account hinterlegten Region ein. Ärgerlicherweise gibt es bei einem Adresswechsel die Vorgabe, dass nicht mehr als 20 US-Dollar hinterlegt sein dürfen. Außerdem wird das Battle.net-Guthaben bei einem Regionswechsel bereinigt, sodass Betroffene auf einsichtige Support-Mitarbeiter hoffen müssen.
Behobene Probleme
Beide Fälle wurden von Blizzard noch nicht kommentiert, allerdings weist das Unternehmen auf bereits gehobene Bugs hin. Solltet ihr die folgenden Fehler zu Gesicht bekommen, sollt ihr den Blizzard-Support kontaktieren:
- Im Auktionshaus gelistete Gegenstände werden nach dem letzten Update nicht mehr im Auktions-Reiter angezeigt
- Gegenstände, für die Gebote abgegeben wurden, werden nicht mehr im Reiter angezeigt.
- Die Gegenstände verschwinden aufgrund der genannten Probleme, werden nicht unter dem Menüpunkt “Abgeschlossen” angezeigt und die Spieler haben keine Möglichkeit, wieder in den Besitz zu kommen.













jaja er soll es doch einfach weiter verkaufen. blizz lacht sich dabei ins fäustchen und kassiert dann nochmal die 15 prozent vom verkaufsspreis ab,,,,, lustig^^
^^^Hahaha so ist halt die Industrie die wollen ungern das Geld zurückgeben
genauso wie in einem Spielothek ja meine Freunde so ist das Leben also versaut es euch nicht mit son kack