26.07.2012 11:35 Uhr

Dishonored-Macher: Kein Interesse an der Entwicklung eines Shooters, der sich “von alleine spielt”

Lead-Designer Harvey Smith gab in einem aktuellen Interview zu verstehen, dass lineare First-Person-Shooter nicht das Interesse des Studios wecken.

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Lead-Designer Harvey Smith ging in einem aktuellen Interview auf die Arbeiten an “Dishonored: Die Maske des Zorns” ein und versicherte gleichzeitig, dass lineare Shooter, die sich “von alleine spielen”, keinesfalls den Nerv des Studios treffen.

Dabei verweist er auf Klassiker wie “Deus Ex”, “Thief”, “Far Cry 2″ oder “BioShock”, die eine nötige Tiefe mitbringen: “Das sind alles keine First-Person-Shooter. Es sind First-Person-Titel mit der nötigen Tiefe. First-Person-Action-Titel sind sehr intensiv. Sie präsentieren das Geschehen aus eurer Perspektive und vermischen Simulationen, Stealth-Elemente und das Story-Telling.”

“Es geht um die Freiheiten der Spieler. Wir wollten niemals ein Spiel machen, das an einen linearen Canyon erinnert, in dem ihr anfangt und euch weder nach links noch nach rechts bewegen könnt. Man hat einen schönen Ausblick, aber man kommt immer am Ende an. So ein Spiel wollten wir zu keinem Zeitpunkt machen. Wir wollten ein Spiel entwerfen, bei dem ihr hinter ein Gebäude gelangen, auf ein Dach klettern oder durch einen See schwimmen könnt. [...] Wir mögen Spiele, die wie ein System verfasst sind. Sie sind doch kein Schießstand mit geskripteten Pop-Ups für die Spieler.”



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