
Im Rahmen einer Investoren-Konferenz verlor John Riccitiello, seines Zeichens CEO von Electronic Arts, ein paar Worte über die Zukunft des Unternehmens und sprach unter anderem über das momentan fast schon omnipräsente Free2Play-Konzept.
Dabei sprach er aus, was viele Spieler seit einiger Zeit denken und kritisch äußern. Im Endeffekt lassen sich nur die wenigsten Free2Play-Titel wirklich kostenlos spielen. Spätestens, wenn man sich ernsthaft mit einem Spiel beschäftigen möchte, kommt man meist nicht um kostenpflichtige Inhalte herum.
“Und so nebenbei angemerkt: Free2Play ist alles Andere als kostenlos. Wir haben einige Spiele, die ‘Free2Play’ sind und bei denen unsere User monatlich 10, 20 oder 30 US-Dollar investieren. Im Endeffekt ist das Spiel nur anfangs kostenlos. Aber wenn du dich ernsthaft damit beschäftigst, dann musst du für die Dinge bezahlen”, so Riccitiello.
Gleichzeitig räumt dieser ein, dass man mit Free2Play-Titeln zwar solide Umsätze generiert, im Gegenzug leiden jedoch Triple A-Produktionen wie “Star Wars: The Old Republic” unter der rasanten Ausbreitung des neuen Geschäftsmodells.
“Wir sind der Meinung, dass wir hier ein großartiges Produkt haben. Aber sich mit einem Abo-Modell in einer Welt voller Free2Play-Titel zu behaupten, ist eine große Herausforderung. Das ist der Grund, warum wir im Juli angekündigt haben, dass die ersten 15 Level von SWTOR kostenlos gespielt werden können”, führt Riccitiello weiter aus.














und im endeffekt zahlt der spieler viel mehr als fuer ein vollpreisspiel, nur laeppert sich das bei den f2play spielen zusammen.Dann sind sie meistens nur online spielbar und wenn sie ihr produkt dann einstellen hab ich nix mehr von meinem bezahlten geld.
also ich mag dieses model ueberhaupt nicht und werde das auch nicht unterstuetzen
Ehm sagt der richtige
Sage nur BF:Pay2Win und BFH