
Im Gespräch mit den Kollegen von MCV verlor Nick Earl, seines Zeichens Senior VP der EA Interactive-Sparte, ein paar Worte über die Zukunft der Videospiel-Industrie. Wie er zu verstehen gibt, sieht man im so genannten Freemium-Modell die Zukunft der Videospiele.
Hierbei handelt es sich um ein Geschäftsmodell, bei dem die Basisinhalte gratis angeboten werden, während darüber hinausgehende Inhalte kostenpflichtig ausfallen. “Die Zukunft wird sich nicht um einmalige Zahlungen drehen. Die Zukunft besteht aus dem Freemium-Modell. Eine Vielzahl an Menschen ist bereit zu zahlen. Sie zahlen vielleicht nicht viel, aber doch mehr als man denken mag”, so Earl.
Allerdings räumt er ein, dass das Freemium-Modell zumindest auf den Konsolen scheitern könnte. “Ich weiß nicht, ob sich Freemium auf den Konsolen durchsetzt, aber ich weiß, dass Menschen kostenlose Sachen mögen. [...] Und ich weiß auch, dass Menschen bereit sind, für etwas zu bezahlen, wenn sie es ausprobiert haben und es mögen.”
“Ich frage mich, ob sich Freemium auf die Tablets, Facebook, die Smartphones und darüber hinaus die Konsolen ausbreiten kann. Meiner Meinung nach ist das kein Ding der Unmöglichkeit”, so Earl weiter.














plausibel
habe auch nix dagegen – viele free2play titel sind mittlerweile besser als das 60€ AAA-zeugs ( z.B. “Blacklight: Retribution” oder “Planetside 2″ )
die frage, die ich mir stelle ist aber: Was passiert mit den einzelspielern?
wie will man einen singleplayer free2play gestalten?
eine idee, die mir gefällt wäre:
einzelspieler 10-20€
multiplayer free2play – wird durch mikrotransaktionen finanziert