
In einem aktuellen Interview ließ sich “Minecraft”-Schöpfer Markus ‘Notch’ Persson über Valves Distributions-Plattform Steam aus und kritisierte vor allem die Tatsache, dass Steam den Download-Markt auf dem PC fast im Alleingang dominiert.
“Minecraft ist sehr schnell gewachsen (und verkauft sich heute besser denn je). In Kombination mit der Tatsache, dass wir nicht auf Steam vertreten sind, ergeben sich hier potentiell interessante strategische Positionen. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie diese aussehen, aber wir sind ein bisschen vorsichtig, wenn es darum geht, Minecraft auf Steam einzureichen, ohne zu wissen, was wir vorhaben”, so Perrson.
Er führt aus: “So sehr ich Steam liebe, sorge ich mich um den PC als Gaming-Plattform, der von einem einzigen Angebot kontrolliert wird, das auch noch 30 Prozent aller Gewinne einbehält, die mit PC-Spielen erwirtschaftet werden. Ich bete für eine Zukunft, in der mehr Spiele selbst vertrieben werden und in der man Social Media-Plattformen und Freunde heranziehen kann, um Spiele zu bewerben.”
“Vielleicht gibt es ja etwas, das wir tun können, um zu helfen? Ich weiß es nicht. Wenn sonst nichts hilft, dienen wir möglicherweise als Inspiration für Leute, die ihre Spiele selbst vertreiben möchten.”












Nun, was gibt es denn da draußen, was ähnlich gut ist wie Steam und ähnlich etabliert? Daran wird sich nichts ändern, solang:
- andere Plattformen nur die eigenen Spiele anbieten
- Games on Demand auf XBLA/PSN ect., so unverschämt teuer bleiben
- die Hersteller die eigenen Spiele als Download nicht günstiger anbieten als der Einzelhandel die boxed Versionen
Vor allem was ist an Steam falsch?
Ist es nicht gerade im interesse des Kunden seine perönlichen Daten nicht für jedes spiel neu preisgeben zu müssen?
notch ist einfach ein geldgeiler kleiner sack der nur profit draus schlagen möchte es gibt keine edeln samarita die sich für die spieler einsetzen