25.07.2012 13:50 Uhr

PS Vita und die Hitzeschäden: Rückrufaktion ausgeschlossen

Die japanische Agentur National Institute of Technology and Evaluation nahm sich kürzlich einem Hitzeproblem an, das bei der PS Vita beobachtet wurde.

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Aktuellen Meldungen zufolge untersuchte die japanische Regierungsagentur National Institute of Technology and Evaluation einige Fälle, bei denen PS Vitas beim Aufladen zu heiß wurde und entsprechende Schäden nahm. Mittlerweile sind 31 Fälle bekannt, bei denen dieses Phänomen auftrat. 23 der überhitzen PS Vitas stammen aus Japan, acht aus dem Westen.

Das National Institute of Technology and Evaluation kam offenbar zu dem Ergebnis, dass es sich um keinen Herstellungsfehler handelt. Vielmehr sei das Problem, das zur Überhitzung des Gerätes führt, zwischen dem Verbindungspunkt und der Aufladeeinheit zu suchen. Die Verantwortlichen von Sony gehen davon aus, dass bei den betroffenen Handhelds Objekte oder Flüssigkeiten in die Verbindungen gelangten und die Überhitzung während des Aufladens verursachten.

Da es sich demnach um einen Bedienungsfehler handelt, müssen die betroffenen Besitzer die Reparaturkosten selbst übernehmen. Eine Rückrufaktion solle aufgrund der Ergebnisse des National Institute of Technology and Evaluation nicht erwartet werden.



Kommentare (1)
  1. Hahahahahaha…… *lol* :D