
In einem Gespräch mit GameInformer ging Creative Director Maxime Beland auf die Entscheidungen ein, mit denen “Splinter Cell: Blacklist” die Spieler konfrontiert. So gibt es mehrere Möglichkeiten, dem Gegner entgegenzutreten oder Verhöre zu führen. Die jeweilige Entscheidungsfindung soll die Spieler auch an die moralischen Grenzen bringen.
“Wir lieben die Idee, den Spieler in diese Situationen zu bringen, die auch echte Soldaten erleben”, sagte Beland. “Es geht manchmal nicht darum das Richtige oder das Falsche zu machen. Manchmal geht es darum, das Falsche oder das Schlimmere zu machen. Was mache ich? Es gibt keine gute Option. Was ist, wenn man es versaut?”
“Die Verhöre gehören dazu. Wir wollen die Spieler in Situationen bringen, die der von der E3 ähneln; der Typ hat dir alles erzählt, was du wissen musst. Du bist fertig. Du bist gut. Du bist Sam Fisher. Der Typ ist am Ende. Wirst du ihn töten?”
“Wir waren nach vielen Diskussionen der Meinung, dass man wahre moralische Entscheidungen in einem Spiel nicht an Spielmechaniken oder einem System festmachen kann. Weil die Spieler werden das System spielen; sie werden nicht die selbe Entscheidung wie im echten Leben treffen.”
“Wenn wir dir sagen, dass du das bekommst, wenn du der Gute bist und dieses, wenn du der Böse bist, dann denkt man nicht darüber nach ‘was mache ist jetzt?’. Ich denke, es ist cool, die Leute darüber nachdenken zu lassen und sie damit als Mensch hoffentlich etwas reifen zu lassen. Weil wir haben überall Jungs auf der Welt, die diese Entscheidungen jeden Tag für uns fällen.”
Aktuellen Planungen zufolge kommt “Splinter Cell: Blacklist” am 29. März 2013 in den Handel.












Kleine Kritik am Rande:
Abgesehen von ein paar Rechtschreibfehlern ist der Text nicht sonderlich gut übersetzt, ich nehme an, von einer anderen Seite übernommen?