Der finanziell angeschlagene Publisher THQ muss sich mit einer weiteren Sammelklage auseinandersetzen. Aktuellen Berichten zufolge hat die Kanzlei “Levi and Korsinsky” beim kalifornischen District Court ein entsprechendes Verfahren angestoßen. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, falsche Unternehmensinformationen verbreitet zu haben.
So habe THQ die Öffentlichkeit nicht rechtzeitig über die schwachen Absatzzahlen des Zeichentablets uDraw informiert. Die Versionen für PS3 und Xbox 360, von denen zuletzt noch 1,4 Millionen Exemplare in den Regalen des Publishers verstaubten, seien für die finanzielle Schieflage und den Kursverlust von rund 30 Prozent mitverantwortlich.
Ehemalige und aktuelle THQ-Teilhaber haben bis Mitte August die Möglichkeit, sich an der Sammelklage zu beteiligen. Weitere Details findet ihr hier.












