
Auch wenn Cloud-Gaming-Dienste wie Gaikai oder OnLive von Valve als interessante Möglichkeiten angesehen werden, hat das Unternehmen keine kurzfritigen Pläne, in das Cloud-Gaming-Geschäft einzusteigen.
“Ob wir in naher Zukunft ein Streaming-System haben werden? Nein”, so Valve Business Development Director Jason Holtman. “Solche Dinge haben wir nicht in unseren kurzfristigen Plänen. Wir sehen viele Vorteile in der Art und Weise, wie Spiele heute funktionieren.”
Ähnlich sieht es auch “Team Fortress 2″-Designer Robin Walker, der zu verstehen gab, dass die Einführung neuer Vertriebsmethoden derzeit keine Priorität hat: “Es geht nicht um die Verteilung sondern um die Änderung in der Kundenerfahrung. Das Spannende an Steam ist, dass wir neue Erfahrungen und Spiele schneller liefern können.”
Anfang Juli wurde bekannt, dass sich auch Sony der Cloud-Gaming-Thematik widmen wird. Das japanische Unternehmen übernahm den Streaming-Service Gaikai für 380 Millionen Dollar.












