2K-Oberhaupt-Christoph Hartmann widmete sich in einem aktuellen Interview der Zukunft der Spiele. Laut seiner Ansicht würden die Publisher und Entwickler verstärkt auf Shooter setzen, weil sie recht einfach umzusetzen und eine sichere Sache sind. Bevor neue Genres erschlossen werden, müssten Spiele in der Lage sein, lebensechte Grafiken - mit denen Emotionen vermittelt werden können – auf die Bildschirme zu zaubern.
Hartmann vergleicht das Ganze mit der Film-Industrie, die den Vorteil habe, starke Gefühle vermitteln zu können. Videospiele seien dazu noch nicht in der Lage, was die Verantwortlichen dazu bewegen würde, hauptsächlich auf Shooter und Actionspiele zu setzen.
“Es ist leicht, in einem Spiel ein Erlebnis wie in Mission Impossible zu vermitteln. Die Emotionen aus Brokeback Mountain zu bieten, wird dagegen schwierig. [...] Solange die Spiele nicht fotorealistisch sind, wird es schwer, sich für neue Genres zu öffnen. Wir können uns wirklich nur auf Action und Shooter konzentrieren; die sind brauchbar für Konsolen.”
Laut Hartmann ist es derzeit schwierig, Emotionen wie Traurigkeit oder Liebe in den Spielebereich zu bringen, während Filme davon erheblich profitieren. “Um die Industrie dramatisch verändern und eine ganze Palette an Emotionen darzustellen zu können, müssen wir meiner Meinung nach einen Punkt erreichen, an dem Spiele fotorealistisch aussehen. Dann haben wir einen Endstand erreicht, an dem wir vielleicht die finale Konsole vor uns haben.”













Und die Leute sagen immer: “Die Grafik ist egal solange das Gameplay stimmt.”
aha und hier:
“Das Gameplay wird innovativer wenn die Grafik mehr hergibt”
Und wieder ein Troll, der nichts kann außer meckern und sich die Artikel, in denen er rumtrollt, nicht mal durchliest.
Die Aussage von dem Herrn bezieht sich nicht aufs Gameplay, sondern auf “Genres”, womit er denk ich zu einem gewissen Teil Recht hat.
Feier erst mal deinen 14 Geburtstag ab oder geh gleich weg von hier, solche Leute wie dich brauchen wir hier beim besten Willen nicht!
Genres machen (für mich) das Gameplay aus
Oder ist ein Rennspiel möglich das sich wie ein Rollenspiel im Gameplay anfühlt. Also wenn ich mich zu mißverständlich ausgedrückt habe, tut es mir Leid.
Wenn ein neues Genre durch die fotorealistische Grafik erschaffen wird, das Emotionen (wie im Text angesprochen) wiedergeben kann, dann wird sich das Gameplay auch verändern. Man läßt sich dann vielleicht mehr auf das Spiel ein und hat dann ein anderes Feeling, auch vom Gameplay her.
Achja, wieso beleidigt man Leute immer als Kinder? Es gibt durchaus 14 jährige Kinder, die so manchen Erwachsenen vom IQ her in die Tonne hauen.
@Kinderbeispiel: Ja ganz bestimmt, zu der Gruppe habe ich auch gehört, aber die Reife fehlt, und das hat nichts mit der Intelligenz zu tun, das wollte ich ausdrücken.
Und selbst wenn du versuchst, Genres mit dem Gameplaygefühl zu vermischen, dann greift dein Argument leider immer noch nicht.
Es geht hier um neue Genres, nicht um die Vermischung jener (dein Beispiel begreife ich nicht, wer redet denn von Rennspielen mit Rollenspielen vermischen?)
Sollte ich überreagiert haben tut mir das aber Leid.
Also bei manschen Games auf der PS3 sin wir doch schon sehr nahe dran.
Wenn ich an Heavy Rain und Beyond: Two Souls denke , sieht es doch schon verdammt gut aus.
Oder wie wäre es mit der Uncharted reihe….
In der PS3 steckt doch einiges an Power…Obwohl es wenig RAM hat , schaffen es die entwickler doch einen zu erstaunen, was sie aus der “Alten” PS3 herauskitzeln…