
In einem aktuellen Statement wehrte sich Alex Hutchinson, seines Zeichens Creative Director bei Ubisoft, noch einmal gegen den Vorwurf, dass man es bei den Veröffentlichungen von “Assassin’s Creed” mittlerweile übertreibt und die Serie förmlich ausschlachtet.
Dabei argumentiert er unter anderem mit der Tatsache, dass erfolgreiche Serien wie “Assassin’s Creed” die Publisher dabei unterstützen, kleinere und riskante Projekte finanzieren zu können. “Wenn die Leute diese umfangreichen Triple A-Blockbuster haben wollen, müssen sie akzeptieren, dass wir unser Geld irgendwie wieder hereinholen müssen. Und es kommt nur selten vor, dass einem das beim ersten Teil gelingt”, so Hutchinson.
“Jeder Gewinn, den ein Publisher nutzen kann, um riskante Projekte zu entwerfen, ist für mich eine tolle Sache. Manche Menschen reden hier von der dunklen Seite des Kapitalismus. Ich sehe hier eher den Kommunismus: Wir haben große Projekte, mit deren Erfolg wir kleinere Produkte finanzieren”, führt er weiter aus.
Der nächste Ableger der Serie in Form von “Assassin’s Creed 3″ erscheint Ende Oktober für die Xbox 360 sowie die PlayStation 3, im November für den PC und zu einem bisher nicht näher konkretisierten Zeitpunkt auch für Wii U.













MENSCH!!! lasst doch mal den armen mr.hutchinson in ruhe^^