
Auch wenn sich Modding-Tools auf dem PC größter Beliebtheit erfreuen und zuletzt mit der “ArmA II”-Mod “DayZ” unter Beweis stellten, dass kreative Köpfe immer wieder für eine Überraschung zu haben sind, verzichteten die Jungs von DICE bisher darauf, der “Battlefield 3″-Community entsprechende Tools zur Verfügung zu stellen.
Laut Karl Magnus Troedsson, General Manager bei DICE, hält man Modifikationen der Fans grundsätzlich für eine gute Sache. Allerdings führt er im Rahmen der diesjährigen GDC Europe aus, dass man sich nach vor fürchtet, den Code offenzulegen, da man auf diesem Wege Hackern und Cheatern Tür und Tor öffnet.
Hinzukommt die Tatsache, dass man mit möglichen Modding-Tools nicht nur die PC-Community, sondern auch die Besitzer einer PlayStation 3 beziehungsweise einer Xbox 360 bedenken möchte.
Im Endeffekt bleibt jedoch alles graue Theorie, da man aus den hier genannten Gründen derzeit nicht gewillt ist, die “Battlefield 3″-Community mit offiziellen Modding-Tools zu versorgen.












jaja EA, was besseres fällt euch nicht ein?
hacker probleme bei modding tools… die leute, die das zum hacken nutzen würden, hacken schon seit launch
hier meine theorie:
EA = Activision = Melkstall für unwissende Käufer
gäbe es für “Battlefield 3″ modding tools ( wie bei allen guten älteren spielen ), dann würde keine sau deren DLC pakete oder Premium kaufen
warum denn auch?
Gunmaster ( also Gungame ) würde es auf jedem zweiten server geben, dann kauft doch keiner “Close Quarters”
die modding tools würden den spielern möglichkeiten geben, sachen zu erstellen, die EA den leuten für jeweils 15€ andrehen will
DICE hätte das sicher unterstützt, DICE gehört aber leider zu EA und deshalb wird es erst ( wenn überhaupt ) modding tools geben, wenn “Battlefield 4″ draußen ist und jeder alle “Battlefield 3″ DLC packs besitzt…
Ja, das wird dann wohl eher der Grund sein.
Aber z.B. Skyrim Dawnguard verkauft sich auch trotz Modding-Tools
(weil du gesagt hast keine sau würde dann noch DLC pakete oder premium kaufen)
Stimmt, jedoch sollte man zwischen Shooter und Rollenspielen unterscheiden. Rollenspiele bieten ja fast unzählige möglichkeiten eine Geschichte bzw. Questreihe mit Nebenquests(plus neues Gebiet) spielbar zu machen. Es gibt nicht viele Mods in denen etwas so Umfangreiches vorhanden ist. Da kauft man auch gerne Add-ons bzw. DLC’s, mit Originalqualität. Bei Shootern gibt es allerdings nicht viele beliebte Spielmodi etc., was den DLC verkauft stark einschränken würde, da es alles schon in Mods vorhanden ist.