Neben einer Änderung bei der Handhabung der Taschenlampe, die fortan an der Rüstung befestigt werden kann, bringt die “Doom 3 BFG Edition” im Vergleich zum Original einige weitere Änderungen mit sich. Diese sollen dazu dienen, dass der Titel zugänglicher, jedoch nicht einfacher wird.
Tim Willits, der Creative Director bei id Software, gegenüber dem Gaming-Magazin PC Powerplay (via Gamefront): “Wir haben mehr Munition in die Levels gelegt. Damals, beim Original, waren wir gemein. Wenn ich es heute spiele, dann denke ich ständig ‘Das Spiel ist dunkel, und es gibt keine Munition!’ Deshalb haben wir mehr Munition, Lebensenergie und Panzerungen in die Levels gelegt und alles etwas heller gemacht.”
Auch die Gegner mussten einige Änderungen über sich ergehen lassen. So wurden die sogenannten “Lost Souls” überarbeitet, da sie laut Willits “einfach nur nervig” waren. “Und wir haben ein paar Monster weniger, die plötzlich hinter Dir auftauchen”, so der Creative Director weiter. Gleichzeitig versicherte er, dass der überarbeitete Titel prinzipiell noch immer das selbe “Doom 3″ ist, das die Fans kennen.
“Diese ganzen Änderungen machen das Spiel besser. Das ist eine Tatsache. Und es ist immer noch Doom 3 – wir haben nichts mit der KI gemacht. Und es ist immer noch ein Corridor Shooter”, so Willits abschließend. Einfacher sei das Spiel nicht, nur zugänglicher.















Ich denk ich werds mir holen, im letzten Level ist mein PC damals nicht mehr mitgekommen
Hatte mir zum Doom 3 Release eine neue Gfx Karte gekauft, und das Spiel verschlungen. Den Schwierigkeitsgrad herabzusetzen, ‘mehr’ ist die Zugänglichkeit nicht, ist schonmal öööde.
Wo sind die Zeiten hin, als sich etwas gewagt wurde, wie bei Doom64 z. B., da waren auch knochenharte Level bei.