06.08.2012 11:21 Uhr

Final Fantasy XIV: PS3-Version soll nicht wie der letzte Müll aussehen

Die neue Version von "Final Fantasy XIV" wurde mit einer Engine bedacht, die auf die Fähigkeiten der PS3 zugeschnitten ist. "Final Fantasy XIV: A Realm Reborn" soll im nächsten Jahr veröffentlicht werden.

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Die neue Version von "Final Fantasy XIV" wurde mit einer Engine bedacht, die auf die Fähigkeiten der PS3 zugeschnitten ist.
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Executive-Producer Naoki Yoshida ging in einem aktuellen Interview auf die PS3-Version des Online-Rollenspiels “Final Fantasy XIV” ein und gab dabei zu verstehen, dass für die Neuauflage, die den Namen “Final Fantasy XIV: A Realm Reborn” trägt, eine komplett neue Grafik-Engine entworfen wurde, bei der die Möglichkeiten der PS3 einflossen.

“Wir haben für Final Fantasy XIV: A Realm Reborn eine absolut anpassbare Grafik Engine entwickelt”, so Yoshida. “Diese neue Engine eignet sich für High- und Low-End-PCs ebenso wie für die PS3. Im Grunde haben wir insbesondere an die PS3 gedacht, als wir die Engine entwarfen.”

Laut Yoshida werden PS3-Spieler zwar nicht die grafischen Qualitäten geboten bekommen, die mit einem High-End-PC möglich sind, allerdings müsse sich die PS3-Version nicht hinter dem PC-Pendant verstecken: “Es wird keinesfalls so sein, dass die Spieler sagen werden ‘die PS3-Version sieht aus wie der letzte Müll’, stattdessen werden sie sagen ‘die PS3-Version sieht großartig aus, während die Version auf einem teuren, Top-Level-Spiele-PC noch besser aussieht’.”

Leichte Abstriche müssen PS3-Spieler auch bei der Zahl der Charaktere hinnehmen. So sei es auf dem PC möglich, gleichzeitig 30 bis 40 Charaktere auf dem Bildschirm zu sehen, während es bei der PS3-Version einige weniger sind. Gleichzeitig gab er zu verstehen, dass für die PS3-Version von “Final Fantasy XIV: A Realm Reborn” einige Inhalte maßgeschneidert werden, darunter Instanzen, in denen eine gewisse Zahl an Spielern am kämpfen ist.

“Auf diese Weise müssen wir uns überhaupt keine Gedanken darüber machen, an die Grenzen der PS3 zu stoßen. Das Spiel wird am Ende auf beiden Plattformen häufig fast identisch aussehen”, so Yoshida abschließend.



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