Ende Juli gaben die Ouya-Macher bekannt, dass die 99-Dollar-Konsole standardmäßig den Cloud-Dienst OnLive mit sich sich bringt. Zwischenzeitlich wurde jedoch bekannt, dass OnLive in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist und in der bisherigen Form nicht länger existieren wird. Offenbar sprang ein anonymer Investor ein, der dabei behilflich ist, eine neue Firma zu gründen.
Aber was bedeutet die Pleite für die OnLive-Integration in den Ouya-Würfel? An der Zusammenarbeit soll sich nichts ändern, so die Unternehmen gegenüber Joystiq. Schon zuvor hieß es in einer Meldung: “Alle zuvor angekündigten Produkte und Dienste, einschließlich der, die sich derzeit in Arbeit befinden, werden fortgesetzt.”
Berichten zufolge kam OnLive zu Stoßzeiten nur noch auf 1.800 Spieler. Offiziell spricht das Unternehmen von zwei Millionen Nutzern.













Ich dachte OnLive wurde verkauft?