
Capcoms Eiichiro Sasaki gab in einem aktuellen Interview zu verstehen, dass sich “Resident Evil 6″-Spieler auch im Koop-Modus gruseln und fürchten sollen. Da das kooperative Spielen im Regelfall dafür sorgt, dass die Teilnehmer entspannter voranschreiten, griffen die Entwickler zu einem Trick: Die Gefährten werden gelegentlich getrennt.
“Wir bauen in das Spiel einige Dinge ein, so dass dieser entspannte Zustand immer nur von kurzer Dauer sein wird”, so Sasaki. “Es wird Momente geben, in denen Du Dich von Deinem Partner trennen musst. Und dann wirst Du den Horror voll zu spüren kriegen, weil diese Person jetzt nicht mehr bei Dir ist.”
Die Trennung der Koop-Partner soll dafür sorgen, dass die Spieler einen höheren Druck verspüren. Gleichzeitig sollen sie verängstigt werden. Auch in “Resident Evil 5″ gingen die Spieler gelegentlich getrennte Wege, aber Capcom möchte das Konzept auf die Spitze treiben. “Wir konfrontieren die beiden Charaktere mit völlig unterschiedlichen Situationen, was Du so von einem Koop-Spiel niemals erwarten würdest. Das ist schließlich Resident Evil 6, und wir wollen etwas richtig Cooles auf die Beine stellen!”

"Resident Evil 6" bringt klassische Zombies mit sich, die sich gelegentlich recht überraschend verhalten. Einige der Untoten greifen gar zu einer Waffe. Laut Producer Hiroyuki Kobayashi sei dies in ihrem Instinkt verankert.













Abwarten… ist ja nicht so das es was neues ist, die sollten es daher nicht so loben. Die gesamte Gears of War Serie hatte das Prinzip des “trennens” auch schon. Klar ist es nen anderes genre, aber irgendwie dennoch nichts besonderes. Eher nervig..
Was fürn Scheis die Entwickler tun immer noch so als sei Resident Evil 6 ein Horror spiel das war einmal vor langer zeit.Wird vielleicht ein guter Aktion Shooter aber ein gutes Horror Spiel wir das auf gar keinen Fall werden.