
Auch wenn man in der näheren Vergangenheit keine aktuellen Absatzzahlen nennen wollte, geht aus dem aktuellen Geschäftsbericht von Sony hervor, dass sich der hauseigene Handheld PlayStation Vita allenfalls durchschnittlich verkauft.
Eine Entwicklung, die nicht zuletzt auf die Tatsache, dass so genannte Killer-Titel nach wie vor fehlen, zurückzuführen sein dürfte. Dies scheint man auch bei SCE UK erkannt zu haben und gab in Form von CEO Fergal Gara zu verstehen, dass hochwertige Software auf absehbare Zeit folgen soll.
“Wir wünschen uns, dass sie sich besser verkauft und wir wollen ihr dabei helfen, sich öfter zu verkaufen. Das Feedback der meisten Kunden, die bereits Hand anlegen konnten, fiel positiv aus. Wir blicken also zumindest auf einen guten Start”, so Gara gegenüber MCV UK. “Das wichtigste für den Rest des Jahres ist die Software-Unterstützung.”
“Während wir uns dem September nähern, schauen wir auf Titel wie LittleBigPlanet, das das Konzept dank der Vita-Funktionen auf ein ganz neues Level hebt, und dann wären da noch die Schlüsselmarken der Third-Party-Partner. Call of Duty, FIFA oder Assassin’s Creed, die die Vita beflügeln werden. Es liegt nun also an uns, die Stärken der Software zu nutzen und den Kunden einen Grund für einen Kauf zu liefern.”
Weiter führt Gara aus: “Meiner Meinung nach haben wir den Punkt, an dem wir Killer-Software liefern, noch nicht erreicht. Aber ich habe allen Grund zu der Annahme, dass das in wenigen Monaten der Fall sein wird.”













aber zackig!!!