
Im Gespräch mit den Jungs von IGN verlor Executive Producer Jeff Skalski ein paar Worte über das kürzlich angekündigte “Ultima Forever: Quest for the Avatar” und sprach unter anderem über das zugrunde liegende Free2Play-Konzept.
Wie er ausführt, wird man definitiv vom so genannten “Pay2Win”-Prinzip absehen. “Ihr werdet dort keine Blitze sehen. Also spielt einfach nach eigenem Gusto. Ich hatte niemals vor, die Spieler vom Server zu kicken und zu sagen ‘Hey, kommt in drei Stunden wieder. Auf Wiedersehen.’ Das Spiel ist wirklich offen”, so Skalski.
“Ihr müsst aufleveln, um euch neuen Herausforderungen stellen zu können, aber all das könnt ihr euch verdienen, indem ihr einfach nur das Spiel spielt. Es gibt in der Tat einige Sachen, die ihr erwerben könnt. Unter diesen befinden sich Rüstungen, mit denen ihr aus der Masse der Spieler stecht, oder eine neue Waffe, die über die Attribute verfügt, die ihr immer euer Eigen nennen wolltet. Benötigt ihr ein paar Heiltränke mehr oder mehr Platz im Inventar? Wir haben da an euch gedacht.”
“Willst du einen frühen Zugang zu deinen bevorzugten Klassen die Fähigkeiten? Auch das könnt ihr ergattern. Das einzige, was wir nicht verkaufen ist Tugendhaftigkeit. Die müsst ihr euch selbst verdienen”, heißt es weiter.
“Ultima Forever: Quest for the Avatar” befindet sich derzeit bei BioWare Mythic in Arbeit und wird aller Voraussicht nach für den PC, die Tablets und ausgewählte Smartphones erscheinen.










