In einem aktuellen Interview verglich Gearbox-Chef Randy Pitchford den RPG-Shooter “Borderlands 2″ mit Blizzards “Diablo 3″. Unter anderem gab er zu verstehen, dass die Spieler in “Borderlands” in einer ähnlichen Form mit den Klassen experimentiert hätten, wie er es derzeit in “Diablo 3″ tue.
“Ich spiele als Zauberer, aber ich werde definitiv auch als Barbar spielen, damit ich die Gegner mit Nahkampfwaffen zerhacken kann, statt sie mit Feuerbällen zu bekämpfen”, so Pitchford. “Das verändert das gesamte Gameplay-Erlebnis. Es gibt eine Menge Leute, die Borderlands auf diese Weise spielten – als Hobby. Das Hinzufügen neuer Charaktere richtet sich mehr an diese Spieler.”
Auch “Borderlands 2″ soll mit unterschiedlichen Charakteren für Abwechselung sorgen: “Unter unseren vier Hauptcharakteren ist eine weibliche Person und es gibt einige Leute, die als Frau spielen wollen. Mit dem Hinzufügen einer weiteren [Dame] wird die Auswahl erhöht, was besonders für Koop-Spieler interessant sein dürfte. Von Borderlands wissen wir, dass abhängig von der Plattform etwa die Hälfte der Leute kooperativ spielen – sei es via Splitscreen oder online.”
Die Arbeiten an “Borderlands 2″ wurden grundsätzlich abgeschlossen. Derzeit werkeln die Entwickler an einer neuen Klasse namens “Mechromancer”, die Vorbestellern (“Borderlands 2″ Premiere Club) kostenlos angeboten wird. Aber damit sei das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Wie Pitchford weiter erklärte, wurden die Voraussetzungen für weitere Zusatzcharaktere, die per DLC nachgereicht werden können, geschaffen.















