Im kommenden Action-Adventure “Assassin’s Creed 3″ habt ihr bzw. der Protagonist Connor die Möglichkeit, auf die Jagd zu gehen. Das Grenzland bietet zahlreiche Ressourcen, darunter verschiedene Tiere, die aufgespürt und erlegt werden dürfen. Dazu zählen Hasen, Füchse und auch Hirsche.
Dabei müsst ihr allerdings sehr vorsichtig vorgehen, da die Tiere scheu sind und sich aus dem Staub machen, sobald sie euch bemerken. In einem aktuellen Statement gingen die Macher nun näher auf das Jagdfeature ein.
“Da Connor solch eine innige Beziehung zu der Natur hat, ist er mit einigen einzigartigen Fähigkeiten ausgestattet, die dir nutzen und die Jagd vereinfachen”, heißt es auf dem offiziellen PlayStation-Blog. “Wenn er den ‘Eagle Sense’ aktiviert, kann Connor nahegelege Hinweise entdecken, die sobald sie erkundet sind, die Position des Wildtiere verraten.”
Ein zerbrochener Zeig weist beispielsweise darauf hin, dass ein Fuchs in der Nähe sein kann, während ein Busch mit angeknabberten Blättern auf einen Hasen hindeutet. Findet ihr ein Stück platt getretenes Gras, könnt euer nächstes Jagdziel ein Reh sein.
“Jeder dieser Hinweise hilft dabei den Standort des schmackhaften Übeltäters zu bestimmen. Der Fund von Hinweisen führt zu der Beute, die ihr aber mit großer Vorsicht beobachten solltet, indem ihr euch durch das Unterholz anpirscht oder lautlos von Bäumen springt”, so die Macher weiter. Dabei ist es natürlich äußerst wichtig, dass ihr euch vorsichtig in Richtung des Ziels bewegt, ohne entdeckt zu werden.
Kleines Tier, kleine Waffe…
Gleichzeitig ist es ratsam, die Waffe in Abhängigkeit vom Tier zu wählen. Vor allem kleine Tiere wie Hasen sollten mit der Klinge getötet werden, da eine größere Waffe das Fell beschädigen könnte.
“Sobald ein Tier erledigt wurde, könnt ihr sein Fell abziehen und alles mögliche verwerten um den Tod des Tieres auch einen Sinn zu geben. Solltest ihr die Tiere einfach nur mutwillig abschlachten – ohne die Geschenke, die der Wald macht zu ehren – werdet ihr eure Synchronisierung zu Connor verlieren und könntet durch den Animus herausgeworfen werden.”
Mit den erbeuteten Sachen – darunter Pelze, Fleisch, Knochen und Öl – könnt ihr eure Aktionen finanzieren. “Das Wild des Grenzlandes bietet sehr viele Ressourcen, für die die Einwohner der Stadt gerne großzügig Geld zahlen würden”, heißt es abschließend.











Jetzt habe ich Hunger. . . Ich schmeiß mir schnell ein paar Pommes Frittes in die Fritteuse, genau wie Connor es 1753 getan hätte. Oh, wait. . .
Ein wunder, dass das Epic Mealtime team noch nicht an einem Herzinfarkt gestorben ist.