
Im Laufe des Wochenendes machte die Meldung die Runde, dass es Hackern gelang, sich unautorisierten Zugriff auf eine spielbare Version des kommenden Shooters “Call of Duty: Black Ops 2″ zu verschaffen.
In den darauf folgenden Stunden wurden nicht nur verschiedene Gameplay-Clips veröffentlicht, die den Leak untermauern sollten, gleichzeitig war die Rede davon, dass es ”iHC James” gelungen sein soll, Dateien der spielbaren Version zu verändern. Um den Gerüchten den Wind aus den Segeln zu nehmen, meldete sich in der Zwischenzeit auch der zuständige Publisher Activision zu Wort.
In einem kurzen Statement dementierte man den Leak der finalen Version und versicherte, dass es sich bei der Version, über die am Wochenende so hitzig diskutiert wurde, lediglich um eine früher Developer-Version handelt.
“Das Video stammt aus einer Developer-Version mit den Werkzeugen der Entwickler, die genutzt wurden, um das Spiel zu testen. Unbefugte hatten zu keinem Zeitpunkt Zugang zu dem Spiel und es bestand auch nie eine derartige Gefahr”, heißt es hier.












