14.09.2012 12:11 Uhr

Duke Nukem Forever: Randy Pitchford würde gern ein weiteres Spiel entwickeln

Meldet sich der Duke bald zurück? Gearbox-Oberhaupt Randy Pitchford hätte ein großes Interesse daran, die Marke weiter voranzutreiben.

1 Kommentar

Nachdem “Duke Nukem Forever” im letzten Jahr nach einer gefühlten Endlos-Entwicklungszeit den Handel erreichte, könnte der “Duke” einen weiteren Auftritt erhalten. In einem aktuellen Interview betonte Gearbox-Oberhaupt Randy Pitchford, dass er durchaus ein Interesse daran hat, die Serie auf eine neue Stufe zu heben.

Welche Stufe bzw. welche Richtung er damit meinte, ist nicht ganz klar. Gegenüber IGN ließ er verlauten: “Ich denke, was ich machen würde und was Gearbox machen würde, wäre etwas anderes. Ich denke, es wäre erstaunlich und ich freue mich darauf.”

Schon im letzten Jahr machte das Gerücht die Runde, dass sich Gearbox einem weiteren “Duke”-Spiel widmen wird, sobald die Arbeiten an “Aliens: Colonial Marines” beendet sind.



Kommentare (1)
  1. obwohl ich als duke 3D rauskam noch nicht viele spiele gespielt habe bzw. “Duke nukem 3D” so gut wie gar nicht kannte, würde ich mich über einen neuen titel freuen

    dabei gibt’s aber ein paar regeln zu beachten, damit das nicht in einem desaster wie in “Duke Nukem Forever” endet:

    1) lasst den duke den duke sein: lustige machosprüche – kein son’ scheiß wie in “Duke Nukem Forever” – das war wirklich eine unlustige sauerei

    2) zeigt, wo oder eher von wann der Duke herkommt:
    -kein regeneratives health => die suche nach armor und healthpacks verlängert oft sogar die spielzeit im positiven sinne und es wird etwas anspruchsvoller
    -lasst ihn nicht so lahm wie einen stereotypischen soldaten laufen, es ist der Duke, der ist auch ohne sprint etwas flotter unterwegs
    -mehr als 2 waffen tragen… ich meine wtf? schaut den typen an, der wird das schon packen
    -gegner mit mehr health, das wird nicht schwerer, solange man ihn nicht mit tausenden bombardiert, das macht nur mehr spaß
    -es ist “Duke Nuken” – da kann man auf die Dramatik einer ernsten geschichte so was von verzichten, macht es lustig und bescheuert wie in den 80ern

    3) keine 15 jahre entwicklung, das tut weder dem Duke noch der Grafik gut

    4) eine lange kampagne, keiner will nach 6 stunden fertig sein und in den Multiplayer müssen

    5) schönere levels, niemand will noch mal durch grau braune canyons latschen

    6) mehr zeugs zum drücken und gucken, diese ganzen gadgets waren lustig – man soll ja nicht so viel zeit in nur einen pinball automaten stecken, das wird schnell langweilig

    7) innovatives leveldesign mit kleinen verstecken ( damit meine ich keine blöden achievements sondern health, waffen und co. )

    8) da wir schon bei waffen sind: bitte etwas spannenderes, schaut doch einfach mal auf die resistance reihe, die sind im thema waffen im shootermarkt wohl das vorzeigemodell

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