In einem Gespräch mit den Redakteuren des britischen PSM3 betonte Konamis Yuji Korekado, dass sich Kojima Productions ganz bewusst dazu entschlossen hat, “Metal Gear Rising: Revengeance” bei den japanischen Entwicklern von Platinum Games entwickeln zu lassen. Ohnehin kam nur ein japanisches Studio in Frage.
Im Detail heißt es: “Metal Gear Rising Revengeance entstand ursprünglich bei den Kojima Productions. Aber irgendwann wurde die Entscheidung getroffen, das Spiel extern bei einem anderen Entwickler entstehen zu lassen. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt schon, dass das Katana das prägendste Element im Spiel sein wird”, so Korekado.
Und das Katana war letztendlich dafür verantwortlich, dass nur ein japanischer Entwickler in Frage kam, “weil er das Gefühl, mit einem Katana zu kämpfen, am allerbesten versteht.” Bei der Wahl des Studios einigten sich die Verantwortlichen recht schnell auf Platinum Games, da sie “erstklassige Actionspiele” machen und Konami sowie Kojima “absolutes Vertrauen in ihre Fähigkeiten” haben.












