In der letzten Woche machte Kojima die Entwicklung von “Metal Gear Solid: Ground Zeroes” offiziell. Der Titel soll noch für die aktuelle Konsolen-Generation in den Handel kommen und dank der Fox-Engine eine beeindruckende Grafik bieten. Erste Eindrücke vermittelte ein Video, das ihr unterhalb dieser Zeilen eingebunden findet.
Mittlerweile erreichten einige weitere Details das Internet. So gab Mastermind Hideo Kojima zu verstehen, dass die offene Spielwelt von “Metal Gear Solid: Ground Zeroes” einen Tribut in Form von Ladebildschirmen erfordert. Während ihr euch im Spielgebiet bewegt und neue Bereiche betretet, werdet ihr “regelmäßig” mit Ladebildschirmen konfrontiert. Was Kojima letztendlich unter “regelmäßig” versteht, ist unklar.
Gleichzeitig erklärte er, dass “Metal Gear Solid: Ground Zeroes” einen realistischen Tag- und Nachtwechsel mit sich bringt, der einen aktiven Einfluss auf das Spielgeschehen und auf die Welt um euch herum hat. So soll ein erhöhter Realismus aber auch ein verstärkter Wiederspielwert geboten werden.










Ladezeiten in Open World Spielen?
Das geht aber besser!
Solange es bei z.b. betreten eine Raumes geht, find ich ja noch ok. Aber alle 500m einen Ladebildschirm? Das wäre mir zu dumm. Das geht sicher besser.
Von daher wäre es ja gar nicht so schlimm…
Obwohl man bei MGS ja für 500m eh ne Stunde benötigt…
Es gibt Fahrzeuge, deshalb sind 500m eigentlich garnichts.
In dem Fall wär es Scheisse…
Hmmm..bestimmt wie bei GTA: Vice City oder?
Naja, da gabs in der Welt selbst ja nur dann Ladezeiten, wenn man die Insel gewechselt hat, das war schon dämlich genug. Aber noch öfter?
Dann würds irgendwann einfach nur nerven,und die lust am
zocken würde auch schwinden.
Da sollten die Verantwortlichen sich evtl. noch was einfallen
lassen.
Vielleicht eine Vollinstallation wie bei MGS 4