05.10.2012 14:58 Uhr

Company of Heroes 2: Umsetzung von Schnee-Levels scheiterte seinerzeit an der Technik

Laut den Jungs von Relic sollte der Weg bereits im ersten "Company of Heroes" an die Ostfront führen. Seinerzeit scheiterte man jedoch an der Technik.

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Wie sicherlich bekannt sein dürfte, wird euch “Company of Heroes 2″ in das Jahr 1941 versetzen und euch unter anderen an die Ostfront entführen, an der ihr in der Rolle der Roten Armee Stalingrad verteidigt und anschließend mit dem Sturm auf Berlin beginnt.

Dank der neuen Engine haben die Entwickler von Relic endlich die Möglichkeit, Schnee- und Eislandschaften realistisch darzustellen und deren Auswirkungen auf den Soldaten und die Fahrzeuge realistisch zu simulieren. Wie Designer Quinn Duffy in einem Interview enthüllte, war ein ähnliches Setting bereits für den Vorgänger geplant. Seinerzeit scheiterte man jedoch an der Technik.

“Es gab einige Fälle, bei denen wir einen Blick auf unsere Ziele geworfen haben und nicht an den Punkt gelangten, an dem wir über die Technologie verfügten, die wir haben wollten. Von den Systemen, die nötig waren, um die Entwicklung in Gang zu bringen, mal ganz zu schweigen. Wir konnten einfach nicht die Geschichte über die Ostfront erzählen, die wir erzählen wollten”, führt er aus.

Zwischenzeitlich dachte man laut Duffy sogar über ein entsprechendes Add-On nach, das jedoch nicht realisiert wurde. Stattdessen sparte man sich die Ideen für den Nachfolger “Company of Heroes 2″ auf, der im Laufe des kommenden Jahres exklusiv für den PC erscheint.



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