22.10.2012 13:21 Uhr

FIFA 13: Wii U-Version enthält nicht alle aktuellen Features

Die am 30. November in den Handel kommende Wii U-Version von "FIFA 13" bringt nicht alle Features der anderen Konsolen-Versionen mit sich.

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"FIFA 13: Hierzulande kam der “PES 2013″-Konkurrent am Donnerstag, den 27. September 2012 für diverse Plattformen in den Handel. Die Wii-U-Version folgt am 30. November - pünktlich zum Start der neuen Konsole aus dem Hause Nintendo.

Käufer der neuen Nintendo-Konsole Wii U werden am Veröffentlichungstag in der Lage sein, eine Wii U-Version der Fußballsimulation “FIFA 13″ zu erwerben. Nachdem gestern einige neue Bilder die Runde machten, heißt es heute, dass die Wii U-Version von “FIFA 13″ nicht alle Features bieten wird, mit denen die bereits veröffentlichten Konsolen-Fassungen bedacht wurden.

So bestätigte Produzent Matt Prior gegenüber Eurogamer, dass die Wii U-Version ohne First Touch Control und Skill-System auskommen muss. “Bei einigen der späteren Verbesserungen an FIFA 13 waren wir nicht in der Lage, sie in das Spiel zu bringen. Wir haben es mit der Version 1 zu tun. Die anderen haben Version 2″, so Prior.

Der Grund für das Fehlen der Features liegt darin, dass die Entwickler sehr viel Zeit benötigten, um das Fundament für “den Eintritt in Nintendos neue Heimkonsole” zu erschaffen. Etwa 80 Prozent der Ressourcen flossen in die Anpassung der Engine, während 20 Prozent der Anstrengungen etwas mit den neuen Features zu tun hatten.

“Es war eine Herausforderung”, so Prior weiter. “Wir hatten es mit etwas zu tun, das für eine komplett andere Hardware geschrieben wurde. Es erforderte eine Menge Arbeit, das Ganze auf der Wii U zum Laufen zu bekommen. Es sind unterschiedliche Prozessoren, CPUs und Bibliotheken. Eine weitere Herausforderung lag darin, dass wir für den Port einen Zeitpunkt wählen mussten, an dem die Code-Basis funktionierte.”

Allerdings wurde der Code laufend verändert: “Wir konnten keine Features übernehmen, an denen sie gerade arbeiteten, da wir sie zum Laufen gebracht hätten, während sie wieder Änderungen vornahmen. Wir machen es funktionstüchtig und sie ändern es wieder. Und das parallel zu den ganzen Herausforderungen, die wir haben. Es wäre technisch nicht wirklich machbar.”



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