
Ende der vergangenen Woche meldeten sich Analysten der amerikanischen Investment-Bank Lazard Capital Markets zu Wort und wollten in Erfahrung gebracht haben, dass sich die Verkaufszahlen der “World of Warcraft”-Erweiterung “Mists of Pandaria” aktuell auf einem enttäuschenden Niveau bewegen.
So ging man davon aus, dass über den Handel lediglich 600.000 bis 700.000 Kopien des Add-Ons den Besitzer wechselten. Angaben, denen die Konkurrenzfirma Brean Murray, Carrett & Co in einem aktuellen Statement widersprach. Hier geht man von einem deutlich erfolgreicheren Launch aus.
“Unserer Meinung nach lassen die Berichte über den schwachen Start von Mists of Pandaria im Handel die Tatsache außer Acht, dass sich der Markt verstärkt hin zur digitalen Distribution entwickelt hat”, heißt es hier. “Mehr als eine Million Menschen haben ein Premium-Abo gekauft, das ein Jahres-Abo und eine Version von Diablo 3 enthält.”
“Wir gehen davon aus, dass sich die Premium-Abonnenten nicht nur das Add-On zulegen, sondern dass viele von ihnen das Add-On über das Battle.net herunterladen. Das sollte Blizzard höhere Umsätze bescheren.”












