10. November 2012, 14:00 Uhr

Football Manager 2013: 17 neue Mitarbeiter dank Kopierschutz

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PC

Auch wenn die meisten Spieler den verschiedenen Kopierschutz-Mechanismen eher ablehnend gegenüberstehen, sind sie für viele Entwickler ein notwendiger Schritt, um die Einnahmen zu sichern. Ähnlich sieht es auch Miles Jacobson vom englischen Studio Sports Interactive. Bei “Football Manager 2012″ habe der Kopierschutz dafür gesorgt, dass in diesem Jahr mehr Personal eingesetzt werden konnte.

“Im letzten Jahr hatten die Maßnahmen zur Folge, dass das Spiel über zwei Wochen hinweg nicht raubkopiert wurde”, so Jacobson gegenüber MCV. “Und die zusätzlichen Verkäufe, die wir in diesen zwei Wochen erzielen konnten, halfen uns dabei, in diesem Jahr mehr Personal einsetzen zu können. Das neue Spiel verwendet ein neues System. Und zum jetzigen Zeitpunkt wurde die Beta noch nicht geknackt.”

“Wenn wir den Schutz einige weitere Wochen aufrecht erhalten können, wäre es ein Vorteil zugunsten des Handels und auch für uns. Und natürlich würde auch der Verbraucher davon profitieren, denn wenn wir in diesem Jahr mehr verkaufen, können wir mehr Geld in das Studio investieren, mehr Leute einstellen und mehr Features entwickeln.”

1   Kommentare  
  • dreamer

    ich glaube das liegt eher daran das der fussballmanager von ea auf der stelle tritt und sich seit einiger zeit nicht mehr weiter entwickelt. da sehen sich die leute nach alternativen um und importieren lieber den manager von sega der in meinen augen schon seit 3 jahren den ea manager hinter sich gelassen hat.


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