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PlayStation 4: Zahlreiche neue Details zu Sonys neuer Konsole durchgesickert?

PS4

Im Rahmen ihrer aktuellen Ausgabe liefern uns die britischen Kollegen der PSM3 (via Gamefront) einen ausführlichen Bericht zur PlayStation 4, aus dem zum Teil brandneue vermeintliche Details zur kommenden Konsole aus dem Hause Sony hervorgehen.

Wie das Magazin hier in Erfahrung gebracht haben möchte, wird Sony offenbar auf den Namen PlayStation 4 verzichten und könnte sich stattdessen dazu entscheiden, den derzeitigen Projektnamen “Orbis” weiter zu verwenden. Eine Entscheidung, die man mit einem Blick auf den japanischen Markt getroffen haben könnte. Dort wird die Zahl Vier “shi” ausgesprochen und mit dem Tode asoziiert. Daher verfügen nur wenige japanische Gebäude über ein viertes Zimmer oder eine vierte Etage.

Mit einem Blick auf die Technik heißt es, dass man sich mit den ersten PlayStation 4-Titeln  grafisch an den High End PC-Demos von Titeln wie “Watch Dogs” oder “Star Wars 1313″ orientierten möchte. Die vor einigen Wochen ins Gespräch gebrachte 4K-Auflösung wird laut Angaben der PSM3 allenfalls in Videos zum Einsatz kommen, während Spiele standardmäßig mit 60 Bildern die Sekunde und in der 1080p-Auflösung über den Bildschirm flimmern sollen.

Auch zur Ausstattung der Konsole verlor man ein paar Worte und gibt an, dass der Speicher bei 4 bis 8 Gigabyte liegen könnte. Hier bleibt laut der PSM3 jedoch abzuwarten, was Microsoft macht. Erst wenn die Konkurrenz eine Entscheidung getroffen hat, soll Sony hier nachziehen. Den unbestätigten Berichten zufolge könnten zudem Maßnahmen gegen Gebrauchtspiele Einzug erhalten.

So heißt es nicht nur, dass sich PS3-Titel auf der neuen Konsole nicht mehr nutzen lassen, des Weiteren ist die Rede von PS4-Titeln, die vor der Nutzung im PlayStation Network registriert werden müssen. Im Bereich des Online-Angebots wird sich offenbar der kostenpflichtige PlayStation Plus-Service zu einer wichtigen Stütze des Systems entwickeln.

Abschließend ist von In-Game-Werbung, der Möglichkeit, via Gaikai verschiedene Klassiker herunterzuladen, sowie einem Chip, der den Codenamen “Liverpool” trägt und in einem 28-Nanometer Prozess gefertigt wird, die Rede.

Entsprechen die bisher unbestätigten Berichte den Tatsachen, dann wird jede PS4 mit einem Move-Controller sowie einer passenden Kamera ausgeliefert und in Europa zum Preis von 400 bis 500 Euro angeboten.

Beachtet aber bitte, dass wir es hier lediglich mit unbestätigten Gerüchten zu tun haben, zu denen sich Sony bisher nicht äußern wollte.

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