Bioshock Infinite: Ken Levine äußert sich zum Wechsel des Szenarios

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Irrational Games ist weiterhin mit der Entwicklung von “BioShock: Infinite” beschäftigt und wird es auch noch eine Weile bleiben. Erst kürzlich wurde die Veröffentlichung in den März verschoben, nachdem zuvor von einem Debüt im Februar die Rede war.

“Bioshock Infinite” bietet bekanntlich ein komplett neues Setting, sodass wir nicht mehr in die Unterwasserstadt Rapture verfrachtet werden, sondern vielmehr einen Ausflug in die Wolkenstadt Columbia machen. Laut Irrationals Oberhaupt Ken Levine gab es für das alte Setting keine großartigen Ideen mehr.

So erklärte er in einem Gespräch mit den Jungs von CVG: “Wir stellten 2007 das erste BioShock fertig und spielten in den Monaten danach mit einigen Ideen herum, bevor wir 2008 anfingen, über ein neues BioShock-Spiel nachzudenken. Wir wollten nicht nach Rapture zurückkehren, denn innerhalb des Studios merkten wir, dass wir über diese Welt nicht mehr viel zu sagen hatten.”

“Also setzten wir uns hin und schauten uns die Prinzipien eines BioShock-Spiels an. Und wir kamen zu dem Ergebnis, dass das Spiel unglaublich fantastisch sein aber auch eine glaubwürdige Umgebung bieten muss. Und es sollte unvorhersehbare Kämpfe geben. Davon abgesehen waren alle Möglichkeiten offen und es gab kein Tabu.”

“Wir begannen also damit zu schauen, in welcher Zeitepoche es spielen könnte und welche Umgebungen es hervorbringen würde. Und wir kamen schnell auf die Zeit der Jahrtausendwende.” Das komplette Interview lest ihr bei den Jungs von CVG. “BioShock Infinite” kommt am 26. März für PC, Xbox 360 sowie PlayStation 3 in den Handel.