Frontal 21 und die Akte Free2Play: Die Redaktion bezieht Stellung zu den Vorwürfen

Vor wenigen Tagen machte die Redaktion von "Frontal 21" wieder einmal auf fragwürdige Art und Weise von sich reden. So schoss man sich in einer aktuellen Ausgabe des Magazins auf das Thema Free2Play ein und kritisierte vor allem "Howrse" aus dem Hause Ubisoft und "League of Legends".

Und nachdem die Community den "Frontal 21"-Beitrag zerpflückte, meldete sich nun auch die zuständige Redaktion zu Wort und bezog Stellung zur Kritik der Spieler. Wie man ausführt, freut man sich über sachliche Kritik und ist durchaus gewillt, sich einem Dialog mit den Spielern zu stellen. Allerdings sollte diesen klar sein, dass man lediglich auf Argumente und nicht auf simple Beschimpfungen der Öffentlich Rechtlichen reagieren wird.

Zu "Howrse" heißt es seitens "Frontal 21": "Dabei erschien uns bei „Howrse“ die Verwendung von 0900-Nummern besonders fragwürdig. Bei anderen „Free-to-play“-Spielen sind es die von Spieleentwicklern im Beitrag selbst als „nicht ganz fair“ benannten Programmiertricks, mit denen Spieler gelockt werden, echtes Geld einzusetzen."

Hinsichtlich "League of Legends" ergänzt man: "Bei „League of Legends“ erschien uns wiederum der Druck problematisch, der auf die Spieler ausgeübt wird, wenn sie zum Beispiel verfrüht aus dem Spiel aussteigen. Auch wenn es formal einen Regelverstoß bedeutet, rechtfertigt das aus unserer Sicht nicht, Kinder und Jugendliche als „Feigling ersten Grades“ zu bezeichnen."

"Gerade jüngere Spieler und Anfänger kann solch Gruppenzwang sehr belasten und dazu verleiten, für „Riot Points“ echtes Geld einzusetzen, obwohl sie sich die Vorteile auch „kostenlos“ erspielen könnten. Sie versprechen sich von den erkauften „Boosts“ oder „Champions“, mit fortgeschrittenen Spielern schneller und besser mithalten zu können."

Die komplette Stellungnahme der Redaktion findet ihr unter dem folgenden Direkt-Link.

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