21.12.2012 13:47 Uhr

Frontal 21 und die Akte Free2Play: Die Redaktion bezieht Stellung zu den Vorwürfen

Nachdem sich "Frontal 21" auf Free2Play-Titel einschoss und damit die Kritik der Spieler auf sich zog, stellte sich nun auch die zuständige Redaktion den Spielern und zeigte sich diskussionsbereit.

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Vor wenigen Tagen machte die Redaktion von "Frontal 21" wieder einmal auf fragwürdige Art und Weise von sich reden. So schoss man sich in einer aktuellen Ausgabe des Magazins auf das Thema Free2Play ein und kritisierte vor allem "Howrse" aus dem Hause Ubisoft und "League of Legends".

Und nachdem die Community den "Frontal 21"-Beitrag zerpflückte, meldete sich nun auch die zuständige Redaktion zu Wort und bezog Stellung zur Kritik der Spieler. Wie man ausführt, freut man sich über sachliche Kritik und ist durchaus gewillt, sich einem Dialog mit den Spielern zu stellen. Allerdings sollte diesen klar sein, dass man lediglich auf Argumente und nicht auf simple Beschimpfungen der Öffentlich Rechtlichen reagieren wird.

Zu "Howrse" heißt es seitens "Frontal 21": "Dabei erschien uns bei „Howrse“ die Verwendung von 0900-Nummern besonders fragwürdig. Bei anderen „Free-to-play“-Spielen sind es die von Spieleentwicklern im Beitrag selbst als „nicht ganz fair“ benannten Programmiertricks, mit denen Spieler gelockt werden, echtes Geld einzusetzen."

Hinsichtlich "League of Legends" ergänzt man: "Bei „League of Legends“ erschien uns wiederum der Druck problematisch, der auf die Spieler ausgeübt wird, wenn sie zum Beispiel verfrüht aus dem Spiel aussteigen. Auch wenn es formal einen Regelverstoß bedeutet, rechtfertigt das aus unserer Sicht nicht, Kinder und Jugendliche als „Feigling ersten Grades“ zu bezeichnen."

"Gerade jüngere Spieler und Anfänger kann solch Gruppenzwang sehr belasten und dazu verleiten, für „Riot Points“ echtes Geld einzusetzen, obwohl sie sich die Vorteile auch „kostenlos“ erspielen könnten. Sie versprechen sich von den erkauften „Boosts“ oder „Champions“, mit fortgeschrittenen Spielern schneller und besser mithalten zu können."

Die komplette Stellungnahme der Redaktion findet ihr unter dem folgenden Direkt-Link.

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  1. Renommierter Forentroll

    Wenn man bei League of Legends keine Zeit hat um ein Match zu spielen, sollte man m.M.n einfach keins anfangen, sowas zerstört nämlich auch den Spielspaß von anderen.

    Das mit den Anfängern, die sich Boosts kaufen um schnell mit ihren fortgeschrittenen Freunden auf das gleiche Level zu kommen, kann ich hingegen nachvollziehen.

  2. Ich muss sagen ich bin grad in dem alter wo sehr viele beginnen lol zu spielen.Auch ich habe letztes Jahr begonnen. Ich habe mir schon einige Figuren gekauft aber irgendwie muss RIOT ja etwas verdienen oder?
    Das mit den Boosts kaufen verstehe ich überhaupt nicht da das levelsystem schon seinen Grund hat.
    Es wird versucht das man immer mit möglichst gleichen leveln spielt damit alle gleichstark sind. den ein Profi kann es meist locker mit 3 Anfängern aufnehmen.

    Fazit:Figuren werden gekauft boosts bekommt man von Riot eh geschenkt.

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