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21. Dezember 2012, 13:33 Uhr

THQ-Pleite: Ist Ubisoft an einer Übernahme der Marken und Studios interessiert?

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Wie wir gestern berichteten, sah sich der amerikanische Publisher THQ dazu gezwungen, Insolvenz zu beantragen. Allerdings gibt es bereits einen ersten Kaufinteressenten.  So erklärte sich die Investment-Gruppe Clearlake Capital Group dazu bereit, den Publisher, die internen Studios und die sonstigen Verbindlichkeiten zum Preis von 60 Millionen Dollar zu übernehmen. Allerdings dürfen in den nächsten 30 Tagen weitere Angebote abgegeben werden.

Aktuellen Gerüchten zufolge hat auch der französische Publisher Ubisoft ein gewisses Interesse an den Marken und Studios des Konkurrenten. Zu den Reihen, die Ubisoft offenbar selbst im Portfolio haben möchte, zählen “Saint’s Row”, “Red Faction”, “Darksiders” oder “Homefront”.

Wie die Quelle weiter berichtet, hält sich Ubisoft aber mit einem Angebot zurück und spielt auf Zeit. Demnach gehen die Manager rund um CEO Yves Guillemot davon aus, dass THQ früher oder später dazu gezwungen sein wird, die hauseigenen Studios und Marken aufgrund mangelnder Interessenten zu einem geringeren Preis zu verkaufen. Gleichzeitig heißt es aber auch, dass sich alle beteiligten Unternehmen bereits in tieferen Gesprächen befinden.

3   Kommentare  
  • the magic muffin

    THQ kann von mir aus jeder übernehmen, solange es weder Activision noch EA ist…
    Ich hoffe aber mal, dass eine Übernahme durch einen anderen Publisher keine negativen Konsequenzen auf die Studios unter THQ hat.


  • herr gamer

    hoffentlich machen die noch metro the last light und company of heroes 2 weiter das sind die spiele auf die ich mich nächstes jahr zeimlich freue


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