28. Dezember 2012, 10:48 Uhr

Ubisoft: Neue NextGeneration-Engine entsteht in Zusammenarbeit mit der französischen Regierung

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PCPS4

Nachdem die Verantwortlichen von Ubisoft in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder versicherten, dass man sich hinter verschlossenen Türen bereits auf die Hardware der kommenden Generation vorbereitet, kündigte man in einem aktuellen Statement eine Partnerschaft mit der französischen Regierung an.

Demnach ensteht derzeit eine neue Engine, die den Arbeitstitel “Mango” trägt und auf die Nutzung auf Plattformen der kommenden Konsolen-Generation zugeschnitten sein soll. Das Projekt wird ersten Kalkulationen zufolge rund 14 Millionen Euro in 22 Monaten verschlingen. Rund 3,5 Millionen Euro und somit ein Viertel der Kosten werden dabei von der französischen Regierung gestimmt.

Neben dem Atomic Energy and Alternative Energies Commission (CEA) und dem National Center for Scientific Research (CNRS), sind auch die “Zombi U”-Macher von Ubisoft Montpellier und Ubisoft Montreal, das Studio hinter “Assassin’s Creed” und “Far Cry”, involviert.

Laut Ubisoft-CEO Yves Guillemot soll die “Mango”-Engine komplett in Frankreich entstehen und dabei helfen, die Grande Nation weiter in der Welt der Videospiele zu etablieren. Das “Made in France”-Siegel solle sich in den kommenden Jahren zu einem Qualitätsmerkmal in der Welt der Spiele entwickeln, heißt es abschließend.

3   Kommentare  
  • Pascal

    Wait woot, die Regierung übernimmt Kosten für virtuelle Unterhaltung? Die Franzen scheinen ja doch cooler zu sein als gedacht. Das wäre ja hierzulande ein reiner Utopie-Gedanke. Schließlich könnte man damit ja dazu beitragen die bösen Killerspiele mit auf dem Gewissen zu haben,.,


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