Diablo 3: Rob Pardo widmet sich den Reaktionen der Community auf Jay Wilsons Weggang

In den offiziellen Blizzard-Foren herrscht bekanntlich ein recht rauer Umgangston. Daher sah sich Blizzards Rob Pardo genötigt, auf die recht heftigen Statements zu Jay Wilsons Ausstieg aus dem "Diablo 3"-Team zu reagieren.

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Diablo 3 Gameplay

Vor einigen Tagen gab Game Director Jay Wilson bekannt, dass er dem "Diablo 3"-Team den Rücken zukehrt und sich innerhalb des Unternehmens einem anderen Projekt widmet. In den offiziellen Foren machten die Spieler recht schnell deutlich, dass sie Wilson in Hinblick auf die Schwächen von "Diablo 3" als den Hauptschuldigen ansehen. Die Reaktionen waren recht heftig und umfassten gar persönliche Beleidigungen. Grund genug, dachte sich Blizzards Rob Pardo, Wilson in einem umfangreichen Statement zu verteidigen.

"Dieser Thread betrübt mich wirklich sehr", so Pardo. "Ich weiß, dass die Battle.net-Foren den Ruf haben, dass darin willkürlich verurteilt wird, aber ich bin nicht der Meinung, dass es in Ordnung ist, wie die Leute über Jays Abschied von Diablo 3 sprechen."

"Ich bin wirklich sehr stolz auf das Diablo-Franchise und auch darauf, was das Team mit Diablo 3 erreicht hat. Als Spieler hab ich diesen Titel genossen und ihn viele Nächte lang mit Freunden und der Familie gespielt. Ich möchte das nicht als Ausrede nutzen. Die Diablo-Community verdient von Blizzard ein viel besseres Spiel und wir sind entschlossen, es weiter zu verbessern. Wir haben ein talentiertes Team vor Ort und nicht die Absicht, die Arbeit an Diablo 3 zu stoppen, bevor es nicht das beste Spiele der Reihe ist."

"In diesem Thread bin ich die einzige Person, die tatsächlich mit Jay gearbeitet hat. Ich habe Jay zum Leiter des Diablo-Projektes gemacht und hatte das Vergnügen, mit ihm bei der Zusammenstellung des Teams und am Spiel selbst zusammenzuarbeiten. Er verfügt über so viele Design-Ideen und hat mit seinem Gefühl für intuitive Schlachten, Boss-Kämpfe und seinem unvergleichbaren Talent, wenn es darum geht das Umhauen von bösen Jungs spaßig zu gestalten, so viel in das Franchise hineingebracht."

"Ich habe bei Blizzard wirklich mit sehr vielen Designern zusammengearbeitet und Jay ist einer der Besten. Er hat bei Blizzard eine großartige Zukunft vor sich und ich versichere, dass ihr Jays Game-Designs in weiteren Blizzard-Spielen genießen werdet."

Abschließend heißt es: "Falls ihr Diablo genauso liebt, wie wir es tun, dann teilt uns bitte weiterhin mit, an welchen Stellen ihr der Meinung seid, dass wir es verbessern können. Falls ihr aber das Bedürfnis verspürt, Schuldzuweisungen auszuteilen, dann würde ich es vorziehen, dass ihr euch direkt an mich wendet. Denn ich war der Executive Producer des Projektes. Ich habe Jay eingestellt und ihm während des gesamten Entwicklungsprozesses Ratschläge und Richtungsanweisungen gegeben. Letztendlich habe ich das Spiel, das wir veröffentlicht haben, zu verantworten und übernehme auch die volle Verantwortung für die Qualität des Resultats."

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  1. D3 kommt an D2 nicht ran es fängt mit der atmospähre des spiels an, zu bunt teils hell , die skillung öde die hätten es wie bei d1,d2 übernehmen sollen , diablo sieht aus wie eine tunte eine weibliche version. story naja fand es in im zweitel i.wie besser und die bosse sehen so aus als weren die aus wow übernohmem worden. Naja lange drauf gewartet auf das game, in der großen hoffnung das es D2 übertreffen würde .... meine größte enttäuschung 2012*

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